Denn ohne meine Tiefs wären meine Hochs nichts wert
Das Abende selten so enden, wie man sie geplant hat, konnte gestern einmal mehr bestätigt werden. Denn nicht nur meine neuste Amazone-Mail berichtet mir, dass ich Danke der Vorbesteller-Preisgarantie sage und schreibe 0,02€ gespart habe, nein, Mit K(raftklub) kann man einfach nur gewinnen. Wie es kam und ausging zu lesen in den nächsten 10 Minuten.
Es war Freitag und Zeit nach drei Wochen Arbeit nach Hause zu fahren. Wirklich zu erleben, was es heißt die Heimat wiederzusehen und genau zu wissen, was man alles vermisst hat, was man daran schätzt und weiß geschätzt zu werden. Nach meiner ersten Woche im neuen Praktikumsort gab es eine Menge zu berichten und an dieser Stelle will ich meinen Dank an all jene aussprechen, die so viel getippt, Wutausbrüche und Tränen über sich ergehen lassen und neue Wege und Ideen gefunden haben. Denn auch wenn ich es nicht durchgehalten habe Facebook eine Woche fern zu bleiben, Twitter meinen Status kannte und lange nichts Produktives auf dieser Seite zu lesen war, am Ende ward es doch ihr auf dem heimischen Sofa unterm Weihnachtsbaum, in der Küche beim Lieblingsessen, im Chatgespräch, in einer Bar, wo es kein Essen gab und auf Barhockern an einer Wand, die ihr mir vertraut zur Seite gestanden und Mut gemacht habt. Sodass ich jetzt sagen kann: verdammt, ich zieh das einfach durch! Schließlich gehört "kann" nicht ohne Grund zum Modalverb "können", weswegen die vielbesprochenen und erhoffen Dinge meist nie so ausgehen, wie man sie sich ausgemalt hatte. Es wird entweder besser oder schlechter, wie genau, dass muss man dann schon selbst klären. - Anderes, neues und zudem wahrhaft erfrischendes gab es auch noch am vergangenen Abend: “Ich mein ein Gespräch und nicht nur ein Hi, wie geht’s?” Auf einmal wirkt Schüchternheit anziehend und die imagebewussten dauercoolnessgekleideten Figuren im Winter werden blass. - es gibt sie, die leuchtenden Momente, die Freunde, die einem am Telefon Ratschläge in Sachen Frauen geben und solche Zeiten, in denen wir einfach nur gespannt darauf sind, was als nächstes passiert.
P.S.: Das ist übrigens eine Zusage, wir können gern zusammen hingehen. Bis heute Abend!
Es war Freitag und Zeit nach drei Wochen Arbeit nach Hause zu fahren. Wirklich zu erleben, was es heißt die Heimat wiederzusehen und genau zu wissen, was man alles vermisst hat, was man daran schätzt und weiß geschätzt zu werden. Nach meiner ersten Woche im neuen Praktikumsort gab es eine Menge zu berichten und an dieser Stelle will ich meinen Dank an all jene aussprechen, die so viel getippt, Wutausbrüche und Tränen über sich ergehen lassen und neue Wege und Ideen gefunden haben. Denn auch wenn ich es nicht durchgehalten habe Facebook eine Woche fern zu bleiben, Twitter meinen Status kannte und lange nichts Produktives auf dieser Seite zu lesen war, am Ende ward es doch ihr auf dem heimischen Sofa unterm Weihnachtsbaum, in der Küche beim Lieblingsessen, im Chatgespräch, in einer Bar, wo es kein Essen gab und auf Barhockern an einer Wand, die ihr mir vertraut zur Seite gestanden und Mut gemacht habt. Sodass ich jetzt sagen kann: verdammt, ich zieh das einfach durch! Schließlich gehört "kann" nicht ohne Grund zum Modalverb "können", weswegen die vielbesprochenen und erhoffen Dinge meist nie so ausgehen, wie man sie sich ausgemalt hatte. Es wird entweder besser oder schlechter, wie genau, dass muss man dann schon selbst klären. - Anderes, neues und zudem wahrhaft erfrischendes gab es auch noch am vergangenen Abend: “Ich mein ein Gespräch und nicht nur ein Hi, wie geht’s?” Auf einmal wirkt Schüchternheit anziehend und die imagebewussten dauercoolnessgekleideten Figuren im Winter werden blass. - es gibt sie, die leuchtenden Momente, die Freunde, die einem am Telefon Ratschläge in Sachen Frauen geben und solche Zeiten, in denen wir einfach nur gespannt darauf sind, was als nächstes passiert.
P.S.: Das ist übrigens eine Zusage, wir können gern zusammen hingehen. Bis heute Abend!