Die Lage ist ernst
Jetzt mal im Ernst, denn die Lage ist ernst. Ich habe einfach zu viele Sachen und zu wenig Stauraum. Laut der Berechnung Einzelner, werde ich morgen bei meiner Rückfahrt also entweder zwischen den Türen steckenbleiben, oder ersticken müssen. Packesel vs. Zwiebelprinzip. Anstatt mich mit diesem Problem zu beschäftigen, ziehe ich den Kaffeevollautomaten vor, der mich gleich zum Nächsten bringt. Wie werde ich ihn vermissen! Diesen einen jenen, der mich zu jeder Zeit des Tages mit der Dröhnung an Koffein versorgt, wie ich es gern hätte. Ob es auffällt, wenn ich ihn mitnehme? - Wahrscheinlich schon...
Außerdem sind es die letzten Stunden mit 1LIVE im Ohr. Also sollte ich langsam Casper Ciao und Clueso Hallo sagen. Und obwohl es vielleicht ganz ratsam wäre den Beziehungsstatus zu wechseln und mich auf die weniger urbanen Gefilde einzustimmen, kann ich doch noch nicht darauf verzichten und nehme das Radio sogar mit ins Badezimmer. Wirklich!
Auf Arbeit habe ich heute keine eine Therapie gesehen, nicht mal eine Diagnostik. So viel zum Thema Hospitationsanzahl erreichen. Nein es hat sich extra ein Hörgerätsakustiker zur Verfügung gestellt, um mit mir Hörtests zu machen, den ganzen langen Vormittag. Nochmal: Hörtests. Super, nein danke. Zum Glück hat er um die Mittagszeit dann auch noch einen Patienten bekommen, sonst hätte diese ungewöhnliche Art der Prüfungsvorbereitung (in 5 Monaten ist es so weit) niemals ein Ende gefunden.
Damit mein Besuch auch jenen ohne Internet (hä???) nicht entgeht, schreibe ich jetzt gleich noch eine Postkarte. Ich muss mich daran erinnern, weil mir sonst bestimmt wieder Facebook dazwischen kommt.
Alles Liebe, ich bin bei euch :*
Außerdem sind es die letzten Stunden mit 1LIVE im Ohr. Also sollte ich langsam Casper Ciao und Clueso Hallo sagen. Und obwohl es vielleicht ganz ratsam wäre den Beziehungsstatus zu wechseln und mich auf die weniger urbanen Gefilde einzustimmen, kann ich doch noch nicht darauf verzichten und nehme das Radio sogar mit ins Badezimmer. Wirklich!
Auf Arbeit habe ich heute keine eine Therapie gesehen, nicht mal eine Diagnostik. So viel zum Thema Hospitationsanzahl erreichen. Nein es hat sich extra ein Hörgerätsakustiker zur Verfügung gestellt, um mit mir Hörtests zu machen, den ganzen langen Vormittag. Nochmal: Hörtests. Super, nein danke. Zum Glück hat er um die Mittagszeit dann auch noch einen Patienten bekommen, sonst hätte diese ungewöhnliche Art der Prüfungsvorbereitung (in 5 Monaten ist es so weit) niemals ein Ende gefunden.
Damit mein Besuch auch jenen ohne Internet (hä???) nicht entgeht, schreibe ich jetzt gleich noch eine Postkarte. Ich muss mich daran erinnern, weil mir sonst bestimmt wieder Facebook dazwischen kommt.
Alles Liebe, ich bin bei euch :*