Ich geh noch mal ins Pokémoncenter um mein Pokémon zu heilen

Menschen über Facebook dazu animieren mich zu wecken: check! Eines der wenigen Dinge in dieser Woche, die es wert sind erwähnt zu werden. Tatsache ist jedenfalls, dass ich sie überstanden habe. Die Krankheit noch nicht ganz, aber Optimismus ist wohl eines der wichtigesten Therapeutengrundgesetze, die ich zu beherziger weiß. Eine Woche voller Schlaf, Scherenschnitte und dem weitesten Weg nach unten in die Küche oder das Bad. Selbst der Besuch der Postfrau war aufregend, was da hier los war in der Straße! In der Straße? Klingt merkwürdig. Aber wahrscheinlich sage ich das so, weil früher mal genug Bäume links und rechts des Weges standen und es deswegen mehr einer Gasse geähnelt hat. In der Gasse, und nicht auf, also richtig so. Anders verhält es sich bei der Mehrzahl von Frühstück. Findet die mal! Google befragen zählt auch. 50% der Befragten stimmten für Frühstücke, also nehmen wir zwei kleine französische Frühstücke und genießen die Zeit zu zweit hier. Zu zweit, weil wir gerade mal beide in der Stadt sind und es immer viel zu viel zu erzählen gibt. Dazu würde keine Woche reichen und wahrscheinlich auch kein Monat, aber so viel Zeit haben wir gar nicht. Stattdessen beschäftigen wir uns damit die schönste Krone zu finden und uns für März zu verabreden. Dazwischen liegen Skipiste und nein, nicht Shanghai, knapp daneben Singapur. Für mich geht es morgen zurück in den Praktikumsort. Wie du warst in Chemnitz? Ja, seit einer Woche. Also, mir war ja nicht langweilig oder so, aber um nicht völlig zu degenerieren hilft wahrscheinlich wirklich nur arbeiten. Wann ist Montag? Solange hilft nur eins: Kraftklubs Danke-Video gucken. Zu schön die Hübschmannstraße (und der Tanzstil der Jungs). Habt ein schönes Wochenende, demnächst gehe ich vielleicht sogar wirklich mal wieder mit euch feiern.
Los Schmettbo, du schaffst das!

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